Kastrationsprogramm
Das Kastrationsprogram hat begonnen, langsam und leise wie so etwas meistens beginnt. Doch es soll lauter werden, denn Kastrationen sind das einzige was irgendwann einmal dazu beitragen wird dass man keine Tötungsstationen mehr benötigt.
Das wichtigste derzeit sind die Hündinnen und da muss es oftmals sehr schnell gehen, denn sie kommen schon trächtig rein. Wer nun den Kopf schüttelt und denkt warum läßt man sie die Jungen nicht bekommen, sondern "treibt ab", dem sei gesagt, das kein im Illatos geborener Welpe aufgrund der hohen Infektionsgefahr überlebt. Was für die Mutterhündin, die dem Sterben ihrer Welpen nach und nach zuschauen kann, ein wesentlich größerer Schock ist als wenn sie erst garnicht auf die Welt kommen.
60 Euro kostet eine Kastration seit dem 01.01.2010, die Hündinnen, die kastriert wurden, haben noch dazu den Schutz, dass sie nicht getötet werden. Die ungarischen Organisationen kastrieren selbst, aber viele Hunde werden im Illatos auch vermittelt, und das Straßenhundeproblem wird erst dann geringer werden, wenn ein Umdenken in der Bevölkerung stattfindet. Bis dahin sollten so wenig wie möglich unkastriert den Illatos verlassen, am besten keine. Wir werden also mit Ihrer Hilfe versuchen, soviele Hündinnen wie möglich zu kastrieren.
Mit der Finanzierung von nur einer Kastration haben Sie geholfen unendliches Leid zu verhindern.Die meisten Organisationen, die eine kastrierte Hündin aus dem Illatos holen, übernehmen die Kastration einer anderen Hündin.
Helfen Sie uns gegen das Elend der Straßen-und Waldhunde in Budapest zu kämpfen. Ohne Sie schaffen wir es nicht.
Sie sind die ersten, die sich nie wieder um die Versorgung ihrer Welpen kümmern müssen, die nie wieder zusehen müssen, wie sie elendig zugrunde gehen.























